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Migrationsaufgabe Datamapping
Im Rahmen der Migration ist das präzise Datamapping
eine der wichtigsten Aufgaben. Folgende Schritte zum
erfolgreichen Data-Mapping schlagen wir vor:
- Erstellung der Maximalausprägung der Quellfelder je
Quellsystem, Sichtung dieser Felder unter
Berücksichtigung ihres Inhalts. Felder die nicht gefüllt
sind oder deren Inhalt unrelevant ist werden für das
Mapping nicht benötigt
Ergebnis: Nur relevante Altfelder dem Data-Mapping
zuführen
- Export dieser Felder in eine durch Excel lesbare
Datei (z.B. durch Umlenken der Druckdatei in eine
ASCII-Datei)
- Erstellung der Maximalausprägung der Zielfelder je
Migrationsobjekt
- Gegenüberstellung der Quell- und Zielfelder in Excel
- Erstes technisches Mapping:
Über Excelfunktion Sverweis gleichnamige Felder
ermitteln (Trefferquote bei R2-Quellfeldern ca. 25%, bei
anderen Quellsystemen wahrscheinlich 0%) Über
Excelfunktion Sverweis gleichnamige Beschreibungen
ermitteln (Trefferquote bei R2-Quellfeldern ca. 5%, bei
anderen Quellsystemen wahrscheinlich 0%)
- Erstes inhaltliches Mapping (Kernteam plus eventuell
schon Fachbateilung):
Sichtung der Quell- und Zielfeldbeschreibungen nach
offensichtlichen Gleichfeldern, auch wenn die Feldnamen
und die Feldbeschreibungen nicht 1:1 identisch sind
Ergebnis: Die Anzahl der Felder die immer noch nicht
zugeordnet werden können hat sich stark reduziert. Für
diese ist die Fachabteilung hinzuzuziehen
- Data-Mapping Workshop
Data-Mapping für noch nicht zugeordnete Objekte mit
allen Beteiligten (Kernteamvertreter,
Fachabteilungsvertreter, Prozessteamvertreter)
Ergebnis: Ein vollständiges Data-Mapping zum ausgewählten
Migrationsobjekt mit Ausnahme von Sonderfällen.
- Dokumentation des Datamappings des ausgewählten
Migrationsobjektes
- Rückmeldung Prozessteam
- Komplettierung des Datamappings um die Sonderfälle
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